Geboren und aufgewachsen im fernen Rinteln, hat er sich nach dem Studium in Bamberg, der Liebe wegen, nach Gößweinstein verirrt. Seitdem ist er hier aber kein stiller Bewohner, sondern quasi Landkreis weit bekannt – und das nicht nur wegen der super Werbung der TONKOMpanie.
Was Anton speziell auszeichnet ist sein Engagement in allen Bereichen: Egal ob Sport (natürlich vom Spielfeldrand aus), Politik, Kindergärten und Schulen – er bringt sich überall ein, versucht zu helfen, zu unterstützen und hat selber dabei natürlich auch eine Menge Spaß. So ist es kein Wunder, dass er auch als „zuagroaßter“ ziemlich schnell Anschluss und viele Kontakte fand. Jeder kennt unseren Häuptling, sei es durch seine Arbeit oder durch das ein oder andere Bier, das er doch auch gerne mal trinkt.

Aber, lasst ihn doch mal selbst erzählen…

Wie kamst du auf die Idee ein Unternehmen zu gründen? Und warum eine Werbeagentur?

„Angefangen hat alles damit, dass ich für Airbus ein Intranet Portal entwickelt habe und mir angeboten wurde, das als Selbstständiger zu pflegen. Also war das nicht ganz so geplant und das mit der Werbeagentur sowieso nicht… das hat sich eher so entwickelt. Ich bin ja Programmierer von Webseiten und durch Projekte und neue Mitarbeiter hat sich dann über die Zeit das Portfolio einer Werbeagentur aufgebaut – wobei wir unseren Schwerpunkt immer noch im technischen Bereich sehen. Außerdem gabs einfach keinen besseren Namen für das, was wir hier so machen :-D“

Was macht man eigentlich als Chef, außer Kaffee trinken?

(trinkt erstmal einen Schluck Kaffee…)
„Jaaaa, versuchen immer Up-to-date zu sein, was die neuesten Trends und Entwicklungen angeht, würde ich sagen. Deswegen besuchen ich möglichst viele Vorträge und Schulungen oder lese Fachmagazine, informiere mich über neue Technik und Programme – das macht mir als Wirtschaftsinformatiker natürlich enorm viel Spaß. Für uns als Agentur ist das auch super wichtig unseren Kunden mitzugeben, deswegen werden wir jetzt verstärkt auch agile Schulungen anbieten.
Außerdem versuche ich als Chef natürlich immer möglichst viele Aufgaben abzugeben, selbstverständlich unter dem Deckmantel des Delegierens (das Lachen sagt alles… :-D)“

Wie hast du es geschafft dich hier in Göß so gut zu integrieren?

„Ich bin einfach ziemlich aktiv bei verschiedenen Sachen. Politisch war ich bei der Bürgermeisterwahl unterstützend tätig, ich bin ich einigen Vereinen und informiere mich viel, was hier so abgeht. Außerdem setze ich wie immer auf Networking und versuche mit möglichst vielen Leuten in Kontakt zu kommen.“

Was macht dir am meisten Spaß an deiner Arbeit?

„Definitiv: Strategische Konzepte auszuarbeiten. Und beim Programmieren das „Wie?“ für die beste Lösung zu finden. Ich glaub, da bin ich auch ziemlich gut. Hier sehe ich mich übrigens auch in 2-3 Jahren: Bei der Entwicklung von Strategischen Konzepten in noch viel engerer Zusammenarbeit mit unseren Kunden.“

Und in deiner Freizeit?

„Auf jeden Fall meine Kinder. Und außerdem ist meine Arbeit mein Hobby – danach kommt nicht mehr viel“

Wie würdest du dich selbst beschreiben?

„Als zu dick (Anton lacht, Larissa lacht) – ich hab früher echt so viel Sport gemacht. Wie würde ich mich beschreiben…als Unternehmer, rastlos, ausgeglichen (stieß bei der Interviewerin auf Skepsis :D), gut gelaunt und ernergiegeladen“ (Nach kurzer Diskussion über die Beschreibung als ausgeglichen, gibt’s nochmal eine kleine Korrektur) „Ok, vielleicht ausgeglichen im Sinn von ich bin mit mir Selbst im Reinen, lasse mich nicht aus der Ruhe bringen und hab innerlich einfach keinen Stress.“

Würdest du alles nochmal genauso machen?

„Never ever. Nö. Auf keinen Fall. Obwohl, es ging halt nicht anders. Ich weiß nicht, ob es anders möglich gewesen wäre, aber wenn es gegangen wäre, dann würde ich es nicht mehr so machen. Ich würde einfach nicht mehr komplett alleine eine Firma gründen. Hätte ich damals die Leute dazu gehabt, hätte ich mit Sicherheit zu mehreren gegründet, einfach weil man dadurch viel mehr Möglichkeiten hat.“

Was rätst du Unternehmen/ Selbstständigen / Vereinen aus der Region?

„Viel mehr miteinander arbeiten. Von dem Gedanken wegkommen, dass die anderen einem etwas Böses wollen. Denn Partner und ein gutes Netzwerk sind überall wichtig im Leben.“

Noch was, was du schon immer loswerden wolltest?

„Alle sollten sich in der Schule schon mit gewaltfreier Kommunikation beschäftigen. Das hat viele Vorteile im Leben.“

Name:
Anton

Dabei seit:
2007

Aufgabenbereich:
Startegische Planung,
Programmierung,
Alles vong Chefigkeit her

Instagram:
@tonkomtoni

Motto:
Das fehlende i-Tüpfelchen ist häufig nur ein passendes Pixel.

 

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