Diese Frage stelle ich mir seit der 10. Klasse. Nach meinem Abschluss bin ich zunächst, um die Entscheidung aufzuschieben auf die Fachoberschule in den Gestaltungszweig gegangen . Dabei konnte ich bis jetzt mein Hobby, das Zeichnen, weiter ausbauen und Erfahrungen sammeln. Nun musste ich mir nach zwei völlig unterschiedlichen Praktika, die ich absolviert hatte noch einmal mehr die Frage stellen, in welche Richtung ich gehen möchte und wie ich meinen Traumberuf, den ich den Rest meines Lebens ausüben werde, finden kann.

Jetzt kommen 4 Schritte, wie man den richtigen Beruf finden kann.

1. Schritt: Überlege dir was deine Stärken sind!

Eine der wichtigsten Überlegungen für deinen Beruf sollte sein, dass die gewählte Ausbildung möglichst zu deinen persönlichen Stärken und Fähigkeiten passt. Du solltest vor allem darauf acht geben, dass der Ausbildungsbetrieb zu dir passt, da nicht jeder Betrieb die gleichen Anforderungen an den gleichen Job stellt. Beispielsweise könnte eine Ausbildungsstätte bei dem Beruf Mediengestalter nicht nur auf die Gestaltung von Druck und Printmedien ausbilden, sondern auch mit Schwerpunkt auf die Technik und das Programmieren von Webseiten. Mit einem Eignungs-Check kannst du deine Stärken und Wünsche testen und diese dann mit geeigneten Ausbildungsstellen abgleichen lassen. Dasselbe gilt auch für Studium oder einer Ausbildung an der FH. Damit kannst heraus finden, welcher Beruf am Besten zu dir als Person passt.

2. Schritt: Berufswunsch durch viele Praktika eingrenzen!

Wenn man weiß was seine Stärken sind, ist es wichtig, dass man die Berufe, die für einen in Frage kommen, besser kennen lernt. Dass geht am allerbesten mit Praktika. Dabei ist es am besten sich mehrere Wochen für das kennen lernen eines Berufes zeit zunehmen. Denn in den meisten einwöchigen Praktika ist es schwer die vielen verschiedenen Aufgabenbereiche eines Berufes so kennen zu lernen, damit man den Beruf zustimmt oder ihn von seiner Liste streicht. 

3. Schritt: Geld ist nicht alles...aber wichtig!

Das Geld sollte auf keinen Fall das Hauptmotiv für einen Beruf sein, denn auch wenn du den bestbezahlten Job hast, muss dieser dich nicht automatisch glücklich machen. Trotzdem sollte man den finanziellen Aspekt auch nicht ganz aus den Augen verlieren, denn man sollte in der Lage sein, sich auch ein Leben aufbauen zu können. Deshalb kann ein Gehaltsvergleich, wenn man schon mehrere Berufe in engerer Auswahl hat, nicht schaden. 

4. Schritt: Richtig Bewerben!

Bei der Berufssuche sollte man sich immer wieder bewusst machen, dass der Job nicht auf einen wartet, und dass die Konkurrenz nicht schläft, nur weil man sich noch nicht entschieden hat. Um deine Konkurrenten auszuschalten, sollte man auf jeden Fall viel Zeit und Mühe in eine Bewerbung stecken. Es ist wichtig, dass man sich durch etwas von der breiten Masse abheben kannst. Wenn man sich mit fehlerfreien Unterlagen bewirbt, kann man bereits einen ersten guten Eindruck bei seinem Wunschbetrieb hinterlassen.

 

Hab ich jetzt meinen Traumberuf gefunden?

Noch nicht, aber ich arbeite daran. Bei meinem Praktikum bei TONKOM konnte ich bereits einige Erfahrungen im Beruf Mediengestalter sammeln, indem ich für den Parkplatz mal etwas andere Parkschilder entwerfen durfte. In vielen Punkten finde ich diesen Beruf auf jeden Fall ansprechend, dennoch möchte ich mir auch noch andere Möglichkeiten anschauen, damit ich mir am Ende sicher sein kann. Deshalb werde ich mich solange mit Schritt Nummer 2 beschäftigen, biss ich behaupten kann den perfekten Platz für mich in der Berufswelt gefunden zu haben.

Steckbrief

Name: 
Leah Damm

Dauer:
6 Wochen

Aufgaben:
Parkschilder, Ein Banner fürs Büro, Facebook Posts, und noch andere Kleinigkeiten

Fazit:
Ich habe einen tollen Einblick in den Beruf bekommen und bin dankbar dafür, dass ich so viel Verantwortung bekommen habe und einige Projekte fast selbstständig aufziehen durfte. 

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